Wikinger Gugel, Skjoldehamn, verschiedene Farben
Das Aussehen und der Schnitt dieser Gugel orientieren sich an einem archäologischen Fund, der in die Zeit zwischen dem 10. und 12 Jh. datiert wird. Im Jahre 1936 wurde in Norwegen auf dem Hof Skjoldehamn eine Moorleiche entdeckt, welche komplett gekleidet war. Ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt, konnte bis heute nicht eindeutig festgestellt werden. Charakteristisch für die Gugel, die die Leiche trug, sind der spitz zulaufende Saum auf der Brust und das dort eingesetzte Quadrat.
Der Schnitt der hier angebotenen Gugel ist überwiegend aus Rechtecken zusammengesetzt. Sie ist im Nacken mit einer kleinen Kordel versehen, so dass sie individuell angepasst werden kann. Die Gugel wird wie eine separate Kapuze getragen und bedeckt gerade die Schultern. Sie ist aus 100% Baumwolle (Segeltuch oder Canvas) gefertigt und ist somit nicht wasserdicht. Mit etwas Imprägnierspray lässt sich aber ein gewisser wasserabweisender Effekt erzielen.
Wenn man es genau nimmt, gehört die Gugel historisch gesehen nicht in die Zeit der Wikinger, dennoch wird sie gerne sowohl von Männern als auch von Frauen zur Vervollständigung der Wikingergewandung hergenommen. Aber auch für alle anderen Kostüme vom Früh- bis zum Hochmittelalter ist diese Kopfbedeckung eine schöne Ergänzung.
Details:
– Lieferbare Größen: Einheitsgröße
– Erhältliche Farben: braun, petrol/weinrot
– Material: 100% Baumwolle
– Max. Kopfumfang (Halsloch): ca. 60 cm
– Pflegehinweise: Maschinenwäsche bei 40°C, Schonwaschgang, nicht trocknergeeignet





































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